Presse

Düsseldorf, 16.05.2019

BITCOIN: DAS UNFASSBARE RISIKO

Der starke Anstieg des Bitcoin in den vergangenen Wochen lässt Anleger auf die neue Anlageklasse schauen. Angesichts der Kurssteigerungen scheint ein Einstieg verlockend. Die damit verbundenen Risiken lassen sich allerdings kaum managen, zu dünn und ungewiss ist die Datenlage.

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Schon 2017 legten Bitcoin & Co. in der Breite einen fulminanten Anstieg hin, die Blase platze allerdings 2018. Dem steilen Abstieg folgte ein längeres Dümpeln auf niedrigem Niveau. So niedrig, dass viele bereits das Ende der Kryptos verkündeten. Doch jetzt feiert insbesondere der Bitcoin einen neuen Anstieg. Viele Kommentatoren sehen hier schon eine interessante
neue Anlageklasse für institutionelle Investoren.
Professionelle Investoren nutzen bei ihren Entscheidungen aber in der Regel nicht nur Ertragsaussichten als Grundlage. Vielmehr sind sie an festgelegte Risikobudgets gebunden, die strukturiert gemanagt werden müssen. Digitale Assets sprengen hier allerdings das System. Während es für klassische Assetklassen wie Aktien und Renten Erfahrungen aus mehreren Jahrhunderten gibt, stehen die Kryptomärkte ganz am Anfang. Die typischen, zur Risikomessung üblicherweise herangezogenen Kennzahlen liefern hier kaum oder gar keine
brauchbaren Ergebnisse.

Das liegt zum einen daran, dass die Zeitreihen nicht lang genug sind. Dies ließe sich verschmerzen, wenn Investoren Abstriche bei der Langfristigkeit und damit eine höhere Unsicherheit der Daten hinnehmen. Wichtiger aber noch ist, dass sich viele Risikomaße, die gerade in professionellen Systemen eingesetzt werden, auf wissenschaftliche Erkenntnisse über das Verhalten von Börsenteilnehmern stützen. Solche aber gibt es für Kryptos schlichtweg nicht. Auch die Forschung steht hier am Anfang. Allein der Antrieb vieler Anleger, Kryptos zu besitzen, dürfte sich oft schon von der Motivation von beispielsweise Aktienanlegern unterscheiden. Alternative Methoden zur Einschätzung der Werthaltigkeit von digitalen Token – und damit indirekt von deren Preisrisiken – könnten sich etwa auf fundamentale Daten stützen.


Kryptos sind aber ein wenig wie Gold: Auch bei dem Edelmetall gibt es keine wirklichen fundamentalen Daten, denn es wird nicht verbraucht oder in der Industrie – zumindest in größerem Umfang – verarbeitet. Es gibt lediglich die Verabredung, dass Gold wegen seiner besonderen Eigenschaften ein Wert zugesprochen wird. Dies ließe sich auch für Bitcoin & Co. so vereinbaren. Für Gold besteht diese Verabredung allerdings bereits seit Tausenden von Jahren – da hat der Bitcoin noch viel aufzuholen. Und ja: Gold bleibt bestehen, auch wenn der Strom ausfällt. Wagt jemand eine Prognose bezüglich der Stromnetze über die nächsten zweitausend Jahre?
Und für solch eine Verabredung wäre Vertrauen notwendig. Das aber ist angesichts der vielen Skandale rund um die Kryptos derzeit noch schwer aufzubauen. Auf der anderen Seite muss auch angemerkt werden, dass der Reiz des Goldes im Laufe der Geschichte eine unendlich große kriminelle Energie freigesetzt hat, die mit dem einverständnislosen Besitzerwechsel einhergeht. Der Reiz des Bitcoin scheint ähnlich hoch zu sein – vielleicht also ein Indikator für seinen Wert?

Abgesehen von solch sehr generalisierenden Betrachtungen ist für ein solides Risikomanagement neben der Datenverfügbarkeit und dem Fehlen der fundamentalen Basis auch die Datenqualität zu dünn. So wurde in einer Anhörung vor der US-Börsenaufsicht geäußert, dass ein sehr großer Teil der von diversen Handelsplattformen genannten Volumina nicht stattgefunden hat. Da es bis jetzt noch zu wenig Regulierung gibt, werden manche Kryptos immer noch in einem Graubereich auf Plattformen in weit entfernten Ländern mit durchaus eingeschränkter Rechtssicherheit gehandelt. Für einen Risikomanager sind digitale Assets also quantitativ kaum fassbar. Für Investoren bedeutet das, dass sie zwar angesichts der verlockenden Ertragschancen darin investieren können. Sie müssen aber in jedem Fall diese Position als höchstes Risiko bewerten und mit einem Totalverlust
rechnen.

 

Über Quant.Capital Management

Die Quant.Capital Management GmbH ist als unabhängiger, inhabergeführter Asset Manager ein Spezialist für Risikobewertung und Risikomanagement, die durch quantitative Modelle und mit eigenem Research gesteuert werden. Quant.Capital bietet institutionellen Investoren individuell konfigurierte Anlagekonzepte in Form von Spezialfonds oder diskretionären Mandaten. Zudem bietet Quant.Capital die Bewertung von Risiken in Portfolios institutioneller Kunden an bis hin zur Umsetzung und Überwachung einer Risiko-Overlay-Strategie. Besonderer Wert wird dabei auf Liquidität, Handelbarkeit, Bewertbarkeit und Risikokontrollmethoden gelegt. Quant.Capital Management ist Mitglied im Bundesverband Alternative Investment.

 

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Dr. Dieter Falke, Ivan Mlinaric newskontor GmbH
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Düsseldorf, 02.05.2019

WER SCHNELL SEIN WILL, MUSS RECHTZEITIG BREMSEN KÖNNEN

Anleger sehen im Risikomanagement oft nur einen Kostenfaktor. Dabei stellt es einen erfolgskritischen Baustein für Portfolios dar. „Wer im Motorsport Rennen gewinnen will, braucht neben Kraft auch gute Bremsen“, sagt Ivan Mlinaric, Geschäftsführer der Quant.Capital Management GmbH beim 3. Kapitalmarktgespräch in Düsseldorf. „Nur so kann gefahrlos mit höheren Geschwindigkeiten gefahren werden.“

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„Das Niedrigzinsumfeld stellt Investoren vor große Herausforderungen bei der Erfüllung der finanziellen Zielgrößen der Kapitalanlage“, sagt Mlinaric. Stiftungen etwa, die für die Erfüllung ihres Stiftungszwecks auf regelmäßige Ausschüttungen angewiesen sind. Oder Pensionswerke, die nicht in Niedrigzinsphasen die Auszahlungen an ihre Pensionäre herunterfahren können. Um ihre Ziele erreichen zu können, schichten viele Investoren in volatilere und illiquidere Assetklassen um. „Sie erhöhen das Tempo und wählen somit als Ausweg höhere Risiken“, sagt Mlinaric.

Die resultierenden Risikoprofile erfordern höhere Risikobudgets. Diese sind aber nicht immer leicht durchzusetzen. „Durch Risikomanagement können diese Profile asymmetrisch verändert werden“, sagt Mlinaric. Ziel muss es sein, das Verhältnis von erwarteter Rendite zu eingegangenem Risiko zu steigern. Dann kann mit einem gegebenen Risikobudget eine ertragreichere Allokation verfolgt werden. „Auf den Rennsport übertragen heißt das: Es werden Endgeschwindigkeit und Fahrkunst gegen Beschleunigung und Kontrolle getauscht“, so Mlinaric.

Gemessen am S&P 500 etwa benötigten Aktieninvestoren ein Risikokapital von rund fünfzig Prozent, um ein Ergebnis von 6,9 Prozent pro Jahr zwischen 1987 und 2017 zu erzielen. Mit einem strategischen Risikomanagement hätte man ein vergleichbares Ergebnis erzielen können – bei nur rund zwanzig Prozent Risikokapital. Würde das frei gewordene Risikokapital genutzt, ließe sich die Aktienallokation entsprechend erhöhen und damit die Performance des Portfolios noch weiter steigern.

„Es ist besser, stark zu beschleunigen und entsprechend bremsen zu können, als immer nur auf die höchste Endgeschwindigkeit zu schauen und aus der Kurve zu fliegen“, sagt Mlinaric. Im Portfoliomanagement entspricht ein Risikomanagement der Bremse. „Mit einem Risiko-Overlay lässt sich die Performance steigern und trotzdem das Risiko auf dem gegebenen Niveau halten“, so Mlinaric.

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Düsseldorf, 25.04.2019

VOLATILITÄT: DIE RUHE VOR DEM STURM

Die Volatilität der Märkte ist so niedrig, wie schon lange nicht mehr, die Marktteilnehmer sind daher angstfrei unterwegs. „Dabei könnte die geringe Volatilität nur die Ruhe vor dem Sturm sein“, sagt Ivan Mlinaric, Geschäftsführer der auf Risikomanagement spezialisierten Quant.Capital Management GmbH.

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Die Schwankungsbreite der Märkte, die Ausschläge der Kurse, sind erneut an einem Tiefpunkt angelangt. „Seit 1999 gab es nur zwei Handelstage mit noch geringerer Volatilität als zuletzt“, sagt Mlinaric. Der VSTOXX, der die implizite Volatilität von Optionen auf europäische Aktien abbildet, befand sich am 18. April 2019 nahezu auf einem Allzeittief. Die einzigen Tage, an denen dieser Index noch tiefer lag, waren im Dezember 2017 und im Januar 2018, also unmittelbar vor dem Aktiencrash im Februar 2018.

Die Angst der Marktteilnehmer ist also gering und Absicherungen über Optionen sind zu Schnäppchenpreisen zu haben. „Laut Marktbeobachtern verfolgen wieder viele Marktteilnehmer Strategien, die Geld verdienen, wenn die Volatilität sinkt beziehungsweise auf dem niedrigen Niveau verharrt“, analysiert Mlinaric.
Das würde bedeuten, dass die Masse nicht von einer neuen Marktkorrektur ausgeht. „Haben die Notenbanken dafür gesorgt, dass es keine Marktkorrektur mehr geben wird?“, fragt Mlinaric. Auch sei unklar, ob die Risikoprämien auf dem aktuellen Niveau adäquat bepreist seien. „Viel wichtiger ist aber: Wie lange bleibt dieses Umfeld erhalten, in dem sorgenfrei investiert werden kann?“, so Mlinaric.

In der letzten Phase so geringer Volatilität kam es dann zu einer sehr schnellen Gegenbewegung: Im Februar 2018 führte ein plötzlicher Volatilitätsanstieg zu starken Marktverwerfungen und Kursverlusten bei Aktien. Möglicherweise handelt es sich bei der jetzigen Niedrig-Vola-Phase wieder um eine solche Ruhephase. Dies sei aber auch eine gute Chance, Portfolios gegen stärkere Schwankungen abzusichern: „Wenn man davon ausgeht, dass Marktmechanismen zeitnah wieder greifen werden, ist der Preis für eine Absicherung derzeit günstig“, so Mlinaric.

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Düsseldorf, 11.04.2019

JAPAN GEHT INS RISIKO – OHNE NETZ UND SICHERUNGSSEIL

In Japan hat die Nullzinsfalle bereits vor Jahren zugeschnappt. Anleihen bringen nicht mehr die gewohnten Erträge, große institutionelle Anleger müssen umdenken und höhere Risiken eingehen. Was kann Europa davon lernen? „Hier gilt es, rechtzeitig ein Risikomanagement aufzubauen. Die Rekordverluste etwa beim japanischen Pensionsfonds GPIF müssen sich nicht wiederholen“, sagt Ivan Mlinaric, Geschäftsführer der Quant.Capital Management GmbH.

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Zinsniveaus von um die null Prozent zwingen auch große institutionelle Anleger zu risikoreicheren Anlagen. Der japanische Government Pension Investment Fund (GPIF) als einer der größten Pensionsfonds der Welt bekam die Auswirkungen seiner riskanteren Ausrichtung jetzt deutlich zu spüren: Im vierten Quartal 2018 verzeichnete der Fonds einen rekordverdächtigen Verlust – auch weil offenbar kein Risikomanagement installiert war. „Das Management des GPIF hielt bis 2014 eine Staatsanleihenquote von rund 60 Prozent“, sagt Ivan Mlinaric, Geschäftsführer Quant.Capital Management. „Als die Renditen in Richtung Null gingen, wurde diese Position ab- und gleichzeitig die Aktienquote von 24 auf rund 50 Prozent aufgebaut.“

„Mehr als neun Prozent Verlust in nur einem Quartal Ende 2018 sind für einen auf Stabilität setzenden Pensionsfonds ein mehr als beängstigendes Ergebnis“, sagt Mlinaric. Der Fonds verwaltet ein Volumen von rund 1.205 Milliarden Euro, die riskantere Ausrichtung ließ gut zehn Milliarden Euro abschmelzen. „Zum Glück für das Management erholten sich die Märkte recht rasch wieder und die Verluste konnten ausgeglichen werden“, so Mlinaric. Von den angestrebten Erträgen allerdings ist der GPIF immer noch weit entfernt.

„Angesichts der bereits recht hohen Bewertungsniveaus der Aktienmärkte sind Zielrenditen von vier bis sechs Prozent ambitioniert“, sagt Mlinaric. Trotzdem kommen institutionelle Adressen nicht an Aktien vorbei, um die Renditen zu erwirtschaften, die für die gesetzten Aufgaben notwendig sind. Noch verfügen die großen europäischen Häuser über einige Staatsanleihen, die noch mit einem einträglichen Kupon ausgestattet sind. „Diese laufen jetzt aber nach und nach aus“, sagt Mlinaric. „Dann stehen die Pensionsfondsmanager auch hierzulande vor der Notwendigkeit, risikoreichere, aber eben renditeträchtigere Anlagen ins Portfolio zu nehmen.“ Hier gilt es jetzt, aus der Situation in Japan zu lernen.

„Ein Emporsteigen der Risikoleiter erhöht die Renditechancen, aber damit eben auch die Risiken“, so Mlinaric. Im GPIF sind die Quartalsrenditen seit 2014 durchaus angestiegen. Allerdings stieg auch die Portfoliovolatilität deutlich. Der im vierten Quartal 2018 verzeichnete Verlust von 9,1 Prozent zeigt aber, dass die Aktienpositionen den Marktturbulenzen schutzlos ausgeliefert waren. „Hätte sich die Korrektur zu einem echten Crash ausgewachsen, wäre die Rente vieler Japaner nicht mehr zu bezahlen gewesen“, sagt Mlinaric.

Daraus ergibt sich: Wenn langfristig anlegende Portfolien in Zukunft deutlich chancenreicher aufgestellt werden müssen, ist dringend darauf zu achten, dass dies mit einem konsequenten Risikomanagement einhergeht. An der „japanischen Krankheit“ sollte keine Rente zugrunde gehen.

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Düsseldorf, 18.12.2018

PROFESSIONELLE RISIKOANALYSE FÜR INVESTOREN

Der Risk Tracker von Quant.Capital Management – eine wertvolle Unterstützung für die Portfoliosteuerung

Quant.Capital Management („QCM“) ist eine deutsche Asset Management Gesellschaft für systematische Wertsicherungsdienstleistungen und risikobasierte Anlagestrategien. Wir bieten Vermögensberatern, Vermögensverwaltern und anderen Investoren ein professionelles Instrument zur systematischen Analyse von Rendite- und Risikoprofilen verschiedener Anlageklassen – den Risk Tracker.

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Der Risk Tracker ist eine innovative Risiko-Research Publikation. Mit seinen Informationen und Analysen liefert der Risk Tracker einen objektiven, faktenorientierten Blick auf die Risiken an den Kapitalmärkten und deren Auswirkung auf Musterportfolien mit den gängigsten Risikoprofilen. Damit wird die Steuerung von Depotrisiken erheblich erleichtert und die Vermögensberatung im Sinne der Kunden nachvollziehbar verbessert. Sein Einsatz unterstützt zusätzlich die Erfüllung regulatorischer Anforderungen (MiFiD).

„Ziel des Risk Trackers ist es, dem Nutzer eine Einschätzung der aktuellen Marktrisiken zu erlauben und darauf basierend Rückschlüsse für die Asset Allokation zu ziehen. Zu diesem Zweck wird das aktuell gemessene Risiko eines Instruments etwa mit seiner eigenen Historie verglichen. Mittels sogenannter Heatmaps lässt sich dann auf einen Blick feststellen, in welchen Marktsegmenten sich Risiken aufbauen und ob eine Ansteckung anderer Segmente geschehen ist“, erläutert QCM-Geschäftsführer Ivan Mlinaric.

Für ausgewählte Musterportfolien vergleicht der Risk Tracker die Wertentwicklung mit und ohne dynamische Absicherung. „Für verschiedene Risikoneigungen kann so direkt nachvollzogen werden, ob aktuell eine Anpassung der Allokation risikobehafteter Assets nötig wäre und wie ein Engagement mit diesen Maßnahmen als Schutzschild in der Vergangenheit funktioniert hätte“, so Ivan Mlinaric.

Der Risk Tracker wird wöchentlich mit Kommentaren zu aktuellen Kapitalmarktentwicklungen an Abonnenten versandt. Tagesaktuelle Ausgaben sind zudem verfügbar. Zu bestellen ist er über die Webseite von QCM unter www.quantcapital.de. Der Preis für die Standard-Version beläuft sich auf 299,- Euro (inkl. MwSt.) im Monat. Im Januar 2019 werden informative Webinare zum Risk Tracker angeboten. Weitere Informationen sind auf der Webseite verfügbar und können direkt bei Quant.Capital Management erfragt werden.

Weitere Informationen zu Quant.Capital Management GmbH, Düsseldorf

Quant.Capital Management GmbH ist eine seitens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) regulierte Asset Management Gesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Im Fokus ihrer Produkte und Dienstleistungen stehen systematisches Risikomanagement und Wertsicherungskonzepte sowie risikobasierte, quantitative Anlagestrategien für Institutionelle Kunden sowie professionelle Investoren. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.quantcapital.de.

Quant.Capital Management GmbH Medienkontakt
Dr. Dieter Falke, Ivan Mlinaric Sebastian Brunner
Speditionstraße 17 communications+consulting
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Telefon: +49(0)211.635512 0 Telefon: +49(0)175.5604673
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E-Mail: sebastian.brunner@brunner-communications.de

 

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20181218-pm-Risk-Tracker

Düsseldorf, 11.07.2018

QUANT.CAPITAL MANAGEMENT GMBH VON IDENTITÄTSDIEBSTAHL BETROFFEN

Die Quant.Capital Management GmbH ist zum Ziel eines professionellen Identitätsdiebstahls geworden. Unter anderem haben unbekannte Täter unter Verwendung des Namens der Gesellschaft Personen persönlich und telefonisch angesprochen. Dabei wurden den angesprochenen Personen Geschäftsmöglichkeiten angeboten, welche nicht das Angebot der Quant.Capital Management GmbH widerspiegeln.

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Die Quant.Capital Management GmbH hat unverzüglich alle notwendigen Maßnahmen eingeleitet, um den Vorgang aufzuklären und ihre Kunden und Anleger zu schützen. In diesem Zusammenhang weist die Gesellschaft darauf hin, dass sie eine einzige Website unter folgender Adresse betreibt:

www.quantcapital.de

Ebenso unterhält die Gesellschaft keine Niederlassung in Frankfurt am Main, hat keine Mitarbeiter in Frankfurt am Main und tritt mit Geschäftspartnern nicht unter einer Frankfurter Ortsvorwahl in telefonischen Kontakt. Kunden und Geschäftspartner, die auf diese Weise kontaktiert wurden beziehungsweise auf eine andere Website als die oben angegebene gelockt werden sollten, werden gebeten, sich mit ihrem zuständigen Betreuer oder der Geschäftsleitung der Quant.Capital Management GmbH in Verbindung zu setzen. Die Angreifer hatten zu keiner Zeit Zugang zu den Servern der Gesellschaft und den darauf abgelegten Daten.

 

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20180711-pm-vorsicht-identitatsdiebstahl

Düsseldorf, April 2018

MEHRERTRAG FÜR FAMILY OFFICES DURCH AKTIVES RISIKOMANAGEMENT

„Wenn sichere Anlagen sichere Verluste bringen und riskante Anlagen Verlustrisiken bergen, funktioniert eine grundlegende Annahme klassischer Vermögenssteuerung nicht mehr“, sagt Ivan Mlinaric von Quant.Capital Management. Zusammen mit seinem Kollegen Alexander Schroer beschreibt er in einem Gastbeitrag für HEDGEWORK NEWS, wie sich mit aktivem Risikomanagement ein Mehrertrag erzielen lässt.

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Für viele Familienvermögen ist der generationenübergreifende Gedanke, also die Sicherung des Vermögens für die nachfolgenden Generationen von höchster Bedeutung. Daraus ergibt sich in der Tendenz eine primär an Sicherheit ausgerichtete Anlagepolitik, häufig ausgedrückt als Erhalt der realen Kaufkraft. In der Vergangenheit hätten hierfür oft sichere Staatsanleihen gereicht. Heute liefern viele vermeintlich sichere Anlagen dagegen eine garantierte negative Rendite. Es mag zynisch klingen, aber ein sicherer Verlust ist auch eine Form von Risikovermeidung, wenn auch eine nicht erstrebenswerte. Um positive Renditen zu erwirtschaften oder gar einen Inflationsausgleich zu schaffen, muss man die Risiken deutlich erhöhen bzw. sich neuen Risiko- und Ertragsquellen öffnen.

Wenn sichere Anlagen sichere Verluste bringen und riskante Anlagen Verlustrisiken bergen, funktioniert eine grundlegende Annahme klassischer Vermögenssteuerung nicht mehr. Ein traditioneller Weg Vermögen zu steuern, geht über die strategische Allokation: Durch eine Kombination von sicheren und riskanten, dafür ertragreicheren Anlagen wird versucht, die Anlageziele zu erreichen. Eine gute Diversifikation sorgt dafür, dass die Volatilität des Gesamtvermögens im angestrebten Rahmen bleibt.

Alles wird zum Risiko: Wenn die sichere Anlage ihre Grundfunktion des Kapitalschutzes nicht mehr liefern kann und Verluste erwarten lässt, dann ist es folgerichtig, diese in der Portfolioallokation immer weniger zu berücksichtigen. Die Portfolioallokation entlang des Spannungsbogens „sicher gegen unsicher“ funktioniert nicht mehr. Wir akzeptieren, nolens volens, dass unser Portfolio unsicherer wird. Dafür erhalten wir aber weiterhin positive Erwartungswerte für die Rendite. Unser erster Reflex wird es sein, unsere bewährten Methoden zur Risikoreduktion weiter zu verwenden, und das mit steigender Bedeutung. Diversifikation als Mittel der Risikosteuerung wird noch mehr in den Fokus rücken. Das erscheint auch folgerichtig, denn sie hat in der Vergangenheit schließlich auch funktioniert.

Diversifikation hat in der Vergangenheit geholfen, Volatilität zu reduzieren, während sichere Anlagen zum Kapitalerhalt beigetragen haben. Volatilität wird auch in Zukunft gut hierüber zu steuern sein, aber wir wagen folgende These: Den Kapitalerhalt werden wir in Zukunft so nicht sicherstellen können. Diversifikation kann nicht vor Verlusten in Krisenzeiten schützen, da Korrelationen von risikobehafteten Anlagen die unangenehme Eigenschaft haben, gerade in Krisenphasen anzusteigen.

Als Alternative bekommen wir häufig zu hören, man könne Kursverluste in hohem Maße temporär verkraften. Die Märkte würden ja schließlich irgendwann wieder steigen. Leider kann sich das Tolerieren von Kursverlusten in der Erwartung, dass diese auf lange Sicht wieder ausgeglichen werden, als Trugschluss erweisen. Man schaue nur nach Japan, wo die Aktienkurse sich auch nach 30 Jahren noch weit unter den historischen Höchstständen befinden. Langfristig positive Renditen sind kein Naturgesetz. Aktives Risikomanagement wird zur Kernaufgabe!

Die strategische Allokation orientiert sich überwiegend am Konzept der Assetklassen. Indem diesen unterschiedliche Ertragserwartungen und Risikoeigenschaften zugeschrieben werden, können sie zu einem Portfolio zusammengesetzt werden, das die Anlageziele erreicht. Das funktioniert, solange bei sicheren Assetklassen mit positiven Renditen gerechnet werden kann. Ist das nicht gegeben, wird es Zeit, den Werkzeugkasten zu erweitern. Wenn die klassische strategische Allokation dem Anspruch an die ganzheitliche Portfoliosteuerung nicht mehr gerecht werden kann, dann drängt sich uns ein Paradigmenwechsel auf. An die Stelle der Assetklassen muss das Denken in Risikoprofilen treten. Entscheidend werden Fragen sein wie die, welchem Verlustrisiko wir uns aussetzen und wie wir dieses aktiv steuern können? Wo alles zum Risiko wird, wird aktives Risikomanagement zur zentralen Aufgabe der Portfoliosteuerung!

Die Effizienz des Risikokapitals optimieren: Ansätze ohne aktives Risikomanagement sind überwiegend darauf ausgerichtet, die Steuerung des Gesamtportfolios basierend auf Renditeerwartungen einzelner Assetklassen zu betreiben. Treten die erhofften Renditen nicht ein, dann kann die wesentliche Steuergröße ihren notwendigen Beitrag nicht liefern. Problematisch wird das, wenn der Kunde Zweifel daran äußert, ob das Portfolio ausreichend gut zusammengestellt wurde. Wie messen wir eine gute, ja sogar die richtige Allokation? Wie können wir neben der wirtschaftlichen Risikotragfähigkeit auch die psychologische Risikotoleranz berücksichtigen? Viele Studien belegen, dass Anleger in Krisenzeiten dazu neigen, Verluste zu realisieren und diese festzuschreiben, obwohl eine Risikotragfähigkeit noch gegeben wäre. Die Diskussionen mit Anlegern in solchen Phasen gehören vermutlich zu den schwierigsten Aufgaben jedes Vermögensverwalters.

Das für die Kapitalanlage und das Risikomanagement wichtigste Ziel liegt in der Übersetzung der Risiko- und Renditepräferenzen in eine adäquate Anlagestrategie. Da Renditeausprägungen nicht direkt gesteuert werden können, sollte der Kern der Arbeit in der Definition der Risikotragfähigkeit liegen. Diese kann nämlich direkt in Zahlen ausgedrückt werden, ein Vorteil gegenüber der indirekten Steuerung in Abhängigkeit von zulässigen Assetklassen. Ist die Höhe des in einer Periode maximal akzeptierten Verlustes ermittelt worden, kann die Allokation bestimmt werden, die bei Einhaltung der Risikovorgaben die höchste Performance erwarten lässt.

Aktives Risikomanagement dient, anders ausgedrückt, nicht nur dazu, beispielsweise extreme Verlustrisiken zu reduzieren. Intelligent eingesetzt hilft es vielmehr dabei, die Wünsche der Anleger besser zu quantifizieren und das für diese Anleger optimal auf Renditechancen hin zugeschnittene Portfolio zu gestalten. Unabhängig von der Marktverfassung lässt sich so die Kommunikation mit den Anlegern verbessern, denn wir können zeigen, dass das verfügbare Risikokapital langfristig optimal eingesetzt wird.

 

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HEDGEWORKNEWS April 2018

Düsseldorf, Februar 2018

RENDITEWERK ZUR PFLEGE DES STIFTUNGSVERMÖGENS

Für viele Stiftungsvermögen ist die langfristige Sicherung des Vermögens von höchster Bedeutung. Darüber hinaus soll noch ein laufender Ertrag erwirtschaftet werden, um daraus den Stiftungszweck zu bedienen.

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Daraus ergibt sich in der Tendenz eine primär an Sicherheit ausgerichtete Anlagepolitik. In der Vergangenheit hätten hierfür oft sichere Staatsanleihen gereicht. Heute liefern diese dagegen oft eine garantierte negative Rendite. Es mag zynisch klingen, aber ein sicherer Verlust ist auch eine Form von Risikovermeidung, wenn auch eine nicht erstrebenswerte. Um positive Renditen zu erwirtschaften oder gar einen Inflationsausgleich zu schaffen, muss man die Risiken deutlich erhöhen bzw. sich neuen Risiko- und Ertragsquellen öffnen. Daran wird auch in den kommenden Jahren aus unserer Sicht kein Weg vorbei führen.

Ein traditioneller Weg, Vermögen zu steuern, geht über die strategische Allokation: Durch eine Kombination von sicheren und riskanten, dafür ertragreicheren Anlagen, wird die Erfüllung der Anlageziele angestrebt. Eine gute Diversifikation sorgt dafür, dass die Volatilität des Gesamtvermögens im angestrebten Rahmen bleibt.

 

Alles wird zum Risiko

Wenn die sichere Anlage ihre Grundfunktion des Kapitalschutzes nicht mehr liefern kann, dann ist es folgerichtig, diese in der Portfolioallokation immer weniger zu berücksichtigen. Die Portfolioallokation entlang des Spannungsbogens „sicher gegen unsicher“ funktioniert nicht mehr. Wir sollten akzeptieren, dass wir unser Portfolio zusehends „unsicherer“ allokieren müssen. Dafür können wir aber weiterhin auf positive Renditen hoffen. Diversifikation als Mittel der Risikosteuerung wird noch mehr in den Fokus rücken. Sie hat in der Vergangenheit geholfen, Volatilität zu reduzieren. Den Kapitalerhalt wird man in Zukunft so nicht sicherstellen können, denn Korrelationen von risikobehafteten Anlagen haben die unangenehme Eigenschaft, gerade in Krisenphasen anzusteigen. Einige Anleger meinen, sie könnten hohe Kursverluste temporär verkraften, denn die Märkte würden ja irgendwann wieder steigen. Leider kann sich das Tolerieren von Kursverlusten in der Erwartung, dass diese auf lange Sicht wieder ausgeglichen werden, als Trugschluss erweisen. Man schaue nach Japan, wo die Aktienkurse sich auch nach 30 Jahren noch weit unter den historischen Höchstständen befinden. Langfristig positive Renditen sind kein Naturgesetz.

 

Aktives Risikomanagement wird zur Kernaufgabe

Die strategische Allokation orientiert sich überwiegend am Konzept der Assetklassen. Aufgrund unterschiedlicher Ertragserwartungen und Risikoeigenschaften können sie zu einem Portfolio zusammengesetzt werden, das die eigenen Anlageziele erreicht. Das funktioniert, solange bei sicheren Assetklassen mit positiven Renditen gerechnet werden kann. Ist das nicht gegeben, wird es Zeit, den Werkzeugkasten zu erweitern. An die Stelle der Assetklassen sollte das Denken in Risikoprofilen treten. Entscheidend werden Fragen sein wie die, welchem Verlustrisiko wir uns aussetzen und wie wir dieses aktiv steuern können. Wo alles zum Risiko wird, wird aktives Risikomanagement zur zentralen Aufgabe der Portfoliosteuerung!

 

Die Effizienz des Risikokapitals optimieren

Viele Studien belegen, dass Anleger in Krisenzeiten dazu neigen, Verluste zu realisieren und diese festzuschreiben, obwohl rein ökonomisch eine Risikotragfähigkeit noch gegeben wäre. Wie können wir neben der wirtschaftlichen Risikotragfähigkeit auch diese psychologische Risikotoleranz berücksichtigen?

Das für die Kapitalanlage und das Risikomanagement wichtigste Ziel liegt in der Übersetzung der Risiko- und Renditepräferenzen der Anleger in eine adäquate Anlagestrategie. Im Gegensatz zum Risiko können Renditeausprägungen aber nicht direkt gesteuert werden. Schon deshalb sollte der Kern der Arbeit in der Definition der Risikotragfähigkeit liegen. Diese kann nämlich direkt in Zahlen ausgedrückt werden. Ist die Höhe des in einer Periode maximal akzeptierten Verlustes ermittelt worden, kann die Allokation bestimmt werden, die bei Einhaltung der Risikovorgaben die höchste Performance erwarten lässt. Aktives Risikomanagement dient nicht nur dazu, Verlustrisiken zu reduzieren. Intelligent eingesetzt hilft es dabei, das für die Anleger optimal auf Renditechancen hin zugeschnittene Portfolio zu gestalten. Es hilft dabei, länger und höher in attraktiven Anlagen allokiert zu bleiben. Es hilft dabei, die Performancechancen der Anleger zu verbessern.

 

Risikomanagement im eigenen Portfolio

Mit aktivem Risikomanagement lassen sich Verlustrisiken begrenzen und gleichzeitig die Ertragschancen verbessern. Allein, die Implementierung birgt gewisse Herausforderungen. Im Risikomanagement werden häufig Indexderivate zur Absicherung des bestehenden Portfolios eingesetzt. Das funktioniert sehr gut für größere institutionelle Portfolios, die sich deutlich im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich bewegen. Auch für kleinere Portfoliogrößen ab ca. 5 Millionen Euro lässt sich ein individuelles Risikomanagement auf institutionellem Niveau darstellen. Hierzu sind aber einige Voraussetzungen im Portfolio zu erfüllen. Eine individuelle Beratung ist unerlässlich. Für kleine Portfoliogrößen bietet es sich an, das Angebot an Publikumsfonds zu prüfen. Es kann schwierig sein, Produkte zu finden, die genau die eigenen Risikopräferenzen abbilden. Hier böte sich als Option beispielsweise an, mit anderen, ähnlich ausgerichteten Stiftungen über gemeinsame Vehikel nachzudenken. Diese Option hätte den Vorteil, dass sich in den meisten Fällen Kosten einsparen lassen. Gerne beraten wir Sie dabei, wie Sie für Ihr Vermögen das vorhandene Risikokapital optimal an den Märkten einsetzen und die Chancen daraus optimal nutzen können.

 

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RenditeWerk 02-2018

Düsseldorf, 03. November 2017

QCM WEBINAR: QUICKTAKE: AKTIENMÄRKTE OHNE RISIKO

Die Volatilität an den Aktienmärkten befindet sich an historischen Tiefstständen. Strategien, die aktiv auf fallende Volatilitäten setzen, haben an Bedeutung gewonnen. Diese Strategien könnten als „Brandbeschleuniger“ für die Volatilitäten wirken. Langfristig ausgerichtete Risikomodelle werden Zweitrundeneffekte an den Märkten verursachen.

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Düsseldorf, 15. August 2017

SIGAVEST VERMÖGENSVERWALTUNG UND QUANT.CAPITAL MANAGEMENT VEREINBAREN UMFANGREICHE KOOPERATION

 Die SIGAVEST Vermögensverwaltung aus Berlin und die Düsseldorfer Quant.Capital Management haben ab 1. August eine Kooperation in den Bereichen Asset Management und Vertrieb vereinbart.

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Dabei steht der SIGAVEST Vermögensverwaltungsfonds UI, DE000A0MZ317, im Mittelpunkt der zukünftigen Zusammenarbeit. Die gemeinsame Zielsetzung besteht darin, das Risikomanagement des erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Fonds zu optimieren und die vertrieblichen Aktivitäten für den Fonds deutlich zu verstärken.

Während die erfolgreiche Investmentstrategie des vermögensveraltenden Fonds unverändert bestehen bleibt und Basis der Investmentstrategie weiterhin die Erwirtschaftung aktienähnlicher Renditen bei deutlich geringerem Risiko bleibt, setzt die Zusammenarbeit mit Quant.Capital Management genau bei letzterem Punkt an. Für den „Long-Only“-Teil des Aktienportfolios implementiert Quant.Capital Management ein Risiko-Overlay mittels dynamischer Wertsicherung und einer dynamischen Allokationssteuerung durch Aktien-Futures auf DAX, EuroStoxx50 und S&P500. Die methodische Grundlage bei der Wertsicherung bilden mathematisch-statistische Ansätze.

Christian Mallek, Geschäftsführer SIGAVEST: „Quantitative Anlagestrategien sind transparent und überprüfbar. Ihre Umsetzung ist frei von emotionalen Einflussfaktoren. Durch den Einsatz des Risiko-Overlay können wir im Fonds bewährte und im Rahmen unseres diskretionären Ansatzes investierte Strategien auch in schwachen Marktphasen halten und erfüllen gleichzeitig die von unseren Anlegern erwarteten Risiko-/ Ertragskennzahlen.“

Über die Kooperation im Asset Management hinaus beabsichtigen SIGAVEST und Quant.Capital Management, die Kundenbetreuung und den Vertrieb für den SIGAVEST Vermögensverwaltungsfonds UI gemeinsam zu verstärken.

Hans-Jürgen Schäfer, Geschäftsführer Quant.Capital Management: „Das Fondsmanagement von SIGAVEST hat uns durch die in den vergangenen Jahren erzielte Wertentwicklung überzeugt und wir freuen uns, mit unserem „know-how“ im Risikomanagement einen wichtigen Beitrag für die zukünftige Entwicklung zu liefern. Aufgrund der Investmentstrategie eignet sich der SIGAVEST Vermögensverwaltungsfonds UI hervorragend als Basisanlage. Von der gemeinsam verstärkten Präsenz im Markt versprechen wir uns nennenswerte Volumenzuflüsse.“

Der SIGAVEST Vermögensverwaltungsfonds UI erzielte seit Jahresanfang per 31.07.17 eine Wertentwicklung von 8,65% bei einer Volatilität von 3,85% sowie seit 01.12.2011 eine Rendite von 7,37% p.a. bei einer Volatilität von 6,85%. In seiner Kategorie „Mischfonds dynamisch“ weisen die Risiko-/Ertragskennzahlen im Dreijahreszeitraum die beste Konstellation auf.

Über Quant.Capital

Quant.Capital Management GmbH ist eine unabhängige, BaFin-regulierte Asset Management Gesellschaft mit unternehmerischer Eigentümerstruktur. Der Sitz der Firma ist Düsseldorf. Das verwaltete Volumen beläuft sich derzeit auf rund 1,8 Mrd. Euro. Im Fokus ihrer Produkte und Dienstleistungen stehen systematische, quantitative Wertsicherungs- und Absolut-Ertragskonzepte für institutionelle Kunden. Quant.Capital Management GmbH ist Mitglied des Bundesverbandes Alternative Investments (BAI e.V.), Bonn.

Über SIGAVEST

Die SIGAVEST® Vermögensverwaltung GmbH mit Sitz in Berlin wurde 2001 gegründet und ist ein konzern- und bankenunabhängiges Finanzdienstleistungsinstitut. Es besitzt die Zulassung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Finanzportfolioverwaltung und zur Anlage- und Abschlussvermittlung gem. § 32 KWG. Den Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit bildet die individuelle Vermögensverwaltung für Privat- und Firmenkunden. SIGAVEST® berät den SIGAVEST Vermögensverwaltungsfonds UI (DE000A0MZ317), einen global ausgerichteten Mischfonds, dessen Ziel die Erwirtschaftung einer aktienähnlichen Rendite bei deutlich geringeren Risiken ist. Die SIGAVEST® Vermögensverwaltung GmbH ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV).

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Umfangreiche Kooperation mit SIGAVEST

Düsseldorf, 31. Juli 2017

GASTBEITRAG Absolut|alternative: LONG oder SHORT. EIN ALTERNATIVER, BETA-NEUTRALER ABSOLUTE-RETURN-ANSATZ!

Das anhaltende Niedrigzinsniveau verschärft den Druck auf die bisherigen Allokation institutioneller Investoren, deren Rendite überwiegend durch zinstragende Investments bestimmt wird. Marktneutrale Strategien, die die Erzielung positiver Erträge möglichst unabhängig von der Marktrichtung anstreben, werden daher von vielen Investoren bevorzugt – vor allem dann, wenn die Renditen möglichst stetig und mit liquiden Asset-Klassen erzielt werden können.

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Gastbeitrag AbsolutAlternative_Long ODER Short

Düsseldorf, 30. Juni 2017

NEUE FONDS VON QUANT.CAPITAL: INNOVATIVE ABSOLUTE RETURN STRATEGIE AUF AKTIENINDEXBASIS

Die Quant.Capital Management GmbH legt gemeinsam mit der Service-KVG HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH zwei Absolute Return Fonds auf.

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Die Verwahrstelle der Fonds ist Hauck & Aufhäuser. Der Quant.LSE 50 (WKN A2DR1M bzw. WKN A2DR1Q) und der 100 (WKN A2DR1N bzw. WKN A2DR1R) setzen auf ein geldmarktnahes Kassaportfolio und unterscheiden sich lediglich in der Aktienindex-Overlaystrategie. „Die Overlaystrategie ist unabhängig vom Kassaportfolio und geht kurzfristige taktische Positionen ein, indem börsengehandelte Aktienindexfutures gekauft oder verkauft werden. Entsprechend auch der Name Long Short Equity – kurz LSE“, erklärt Hans-Jürgen Schäfer, Mitglied der Geschäftsführung von Quant.Capital. „Die ergänzende Zahl bezieht sich auf die jeweilige Fondsstrategie. Entweder dürfen bis zu 50% oder bis zu 100% des Nettoanlagevolumens in Aktienindexfutures investiert werden. Entsprechend unterscheiden sich die Renditeziele von über 5 Prozent pro Jahr beim LSE 50 und 8- bis 10 Prozent jährlich beim LSE 100.“ Beide Fondsstrategien richten sich sowohl an institutionelle Investoren (jeweils Anteilsklasse I) als auch an Privatanleger (jeweils Anteilsklasse R). „Die Anlagestrategien sind insbesondere für solche Investoren interessant, die eine weitgehend unkorrelierte Renditequelle suchen, die unabhängig von der Richtung der Aktienmärkte positive Ergebnisse über 12 Monate liefert. Der LSE 50 als Alternative für festverzinsliche Rentenanlagen und der LSE 100 als Substitut für Aktieninvestments“, so Schäfer weiter.

Anlagestrategie Quant.LSE

Das zugrundeliegende Bondportfolio besteht aus auf Euro lautenden, kurzlaufenden Anleihen von Emittenten mit hoher Bonität, Geldmarktinstrumenten und Kassehaltung. Das konservativ ausgerichtete Basisportfolio zeichnet sich zudem durch eine geringe Umschlagfrequenz und kurze Portfolioduration aus. Für das Overlay setzt das Fondsmanagement auf ein quantitatives Modell, welches aus einem Portfolio von mehreren unabhängigen Strategien besteht. Dieses Modell liefert Signale für die Steuerung des Investitionsgrades am Aktienmarkt. Der Zielinvestitionsgrad wird durch Indexfuturepositionen umgesetzt, d.h. es werden börsengehandelte Aktienindexfutures gekauft (Long-Position) oder verkauft (Short-Position).

Fondsauflage gemeinsam mit Service-KVG

Neben der Fondsauflage übernimmt die Service-KVG HANSAINVEST auch bei diesem Fonds der Quant.Capital Management alle weiteren administrativen Aufgaben. „Als Partner bei der Fondsauflage ist es spannend zu sehen, dass Initiatoren immer noch Konzepte mit einem innovativen Ansatz entwickeln, obwohl schon eine Vielzahl an verschiedenen Konzepten existiert. Für unsere Arbeit als Service-KVG ist es natürlich immer eine positive Bestätigung, wenn ein Bestandskunde auch seine neuen Produkte weiterhin mit uns gemeinsam auflegt“, sagt Dr. Jörg W. Stotz, Geschäftsführer der HANSAINVEST für den Bereich Financial Assets.

Über HANSAINVEST

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH wurde 1969 ge-gründet und ist Teil der SIGNAL IDUNA Gruppe. Als Service-KVG für Real Assets und
Financial Assets erbringt die Hamburger Gesellschaft Dienstleistungen rund um die Administration von Wertpapieren, Immobilien und Alternativen Investments. Über eine Tochter ist die Gesellschaft zudem am Standort Luxemburg aktiv. Knapp 120 Mitarbeiter betreuen in über 155 Publikums- und mehr als 65 Spezialfonds Vermögenswerte von über 26 Milliarden Euro.

In der Fondsadministration liquider und illiquider Assetklassen verfügt die Kapitalverwaltungsgesellschaft über umfangreiches Know-how und langjährige Erfahrung. Seit 2002 bietet sie als Service-KVG ihre Leistungen in der Auflegung und Administration für Immobilien- und Wertpapierfonds externen Vermögensverwaltern und Initiatoren an. Mit der Einführung des KAGB erweiterte sie im Frühjahr 2014 ihr Dienstleistungsangebot um die Verwaltung geschlossener Fonds.
(Stand der Daten: 31.03.2017)

Mehr Informationen unter www.hansainvest.de.

Über Quant.Capital

Quant.Capital Management GmbH ist eine seitens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) regulierte Asset Management Gesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Das Vermögensverwaltungsvolumen beläuft sich derzeit auf rund 1,75 Mrd. Euro. Im Fokus ihrer Produkte und Dienstleistungen stehen systematische Wertsicherungs- und Absolut-Ertragskonzepte für institutionelle Kunden. Quant.Capital Management GmbH ist Mitglied des Bundesverbandes Alternative Investments (BAI e.V.), Bonn.

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Neue Absolut Return Fonds von Quant.Capital

Düsseldorf, 12. April 2017

QUANT.CAPITAL MANAGEMENT ERWEITERT KUNDENBETREUUNG – RAINER OTTEMANN VERSTÄRKT DEN INSTITUTIONELLEN VERTRIEB

Quant.Capital Management hat sich in der Kundenbetreuung um einen weiteren erfahrenen Experten verstärkt. Seit März 2017 verstärkt Rainer Ottemann den Bereich institutioneller Vertrieb der Düsseldorfer Asset Management Gesellschaft unter Leitung des zuständigen Geschäftsführungsmitgliedes Hans-Jürgen Schäfer.

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Rainer Ottemann ist seit über 12 Jahren, als er vom Portfolio Management in die professionelle Kundenbetreuung wechselte, im institutionellen Vertrieb ein bekannter Name in der Branche. Nach dem erfolgreichen Aufbau dieses Geschäftsbereichs für die belgische Adresse KBC Asset Management war er u.a. für namhafte Asset Manager wie Rothschild & Cie oder Kleinwort Benson Investors im deutschsprachigen Raum tätig.

„Wir sind davon überzeugt, dass die Nachfrage institutioneller Investoren in der Asset-Klasse liquider Alternatives in einem Marktumfeld quasi nicht mehr vorhandener risikoloser Zinsen und natürlich weiterhin zu erfüllender Renditeanforderungen stark wachsen wird. Unser Unternehmen hat sich mit Absolute Return- und Risiko/Wertsicherungsstrategien jahrelang eine große Expertise dafür aufgebaut und verfügt heute über die notwendige personelle und administrative Infrastruktur, maßgeschneiderte Lösungen mit hoher Skalierbarkeit anzubieten. So gesehen freuen wir uns, mit Herrn Ottemann einen weiteren erfahrenen Fachmann für die institutionelle Kundenbetreuung gewonnen zu haben, um die vorhandenen Wachstumspotenziale für unser Unternehmen erschließen zu können“, so Mitglied der Geschäftsführung Hans-Jürgen Schäfer.

Rainer Ottemann: „Die langjährige Expertise der Quant.Capital Management im Bereich Absolute Return und Risikomanagement stellt eine hervorragende Basis dar, um die Nachfrage professioneller Investoren nach attraktiven Modellen mir Wertsicherungsstrategien für ihre Anlagen zu befriedigen. Daher freue ich mich auf die Aufgabe, das Wachstum des Unternehmens in diesem Segment innovativer, quantitativer Investmentlösungen tatkräftig voranzubringen“.

Die Quant.Capital Management GmbH verwaltet aktuell ein Volumen von 1,75 Mrd. Euro.

Weitere Informationen zu Quant.Capital Management, Düsseldorf

Quant.Capital Management GmbH ist eine seitens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) regulierte Asset Management Gesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Das Vermögensverwaltungsvolumen beläuft sich derzeit auf rund 1,75 Mrd. Euro. Im Fokus ihrer Produkte und Dienstleistungen stehen systematische Wertsicherungs- und Absolut-Ertragskonzepte für institutionelle Kunden. Quant.Capital Management GmbH ist Mitglied des Bundesverbandes Alternative Investments (BAI e.V.), Bonn.

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QCM verstärkt Kundenbetreuung mit Rainer Ottemann

Düsseldorf, 15. Februar 2017

QUANT.CAPITAL MANAGEMENT VERSTÄRKT VERTRIEB – THORSTEN DIERICH FÜR DRITTPARTEIEN ZUSTÄNDIG

Quant.Capital Management hat sich mit einem erfahrenen Vertriebsexperten verstärkt. Thorsten Dierich ist zum 1.1.2017 als Direktor für den Drittparteienvertrieb in die Asset Managementgesellschaft eingetreten.

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Er betreut dort Banken, Dachfondsmanager, Familiy Offices, Maklerpools, Vermögensverwalter und Versicherungen. Thorsten Dierich war zuvor als Senior Sales Manager unter anderem bei der Veritas Investment, der Vertriebsgesellschaft max.xs und zuletzt bei Inprimo in verantwortlicher Position tätig.
Die Quant.Capital Management GmbH verwaltete zum Jahresende 2016 ein Volumen von rund 1,5 Mrd. Euro. Quant Capital Management will mit der Einstellung von Thorsten Dierich den Vertrieb weiter stärken.
„Wir freuen uns, mit Thorsten Dierich einen exzellenten Vertriebsexperten mit langjähriger und breiter Vertriebserfahrung hinzu gewonnen zu haben. Er wird uns mit seinen Kenntnissen und Kontakten beim weiteren Ausbau der Gesellschaft wie auch bei der Weiterentwicklung unserer Anlagelösungen voranbringen.“ sagt Dr. Dieter Falke, Geschäftsführer und Gründer der Quant.Capital Management GmbH.
„Die Verstärkung des Vertriebs der Quant.Capital Management stellt eine sehr interessante Aufgabe und Herausforderung für mich dar, in der ich alle meine erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen einbringen kann. Ich will das Unternehmen nachhaltig als führenden Anbieter von innovativen, primär quantitativen Anlagekonzepten am Markt positionieren. Mit unseren Lösungen helfen wir Anlegern, einen absoluten Ertrag zu erzielen und das Risiko ihres Portfolios exakt zu steuern“, beschreibt Thorsten Dierich seine neue Aufgabe.

Weitere Informationen zu Quant.Capital Management, Düsseldorf

Quant.Capital Management GmbH ist eine seitens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) regulierte Asset Management Gesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Das Vermögensverwaltungsvolumen beläuft sich derzeit auf rund 1,5 Mrd. Euro. Im Fokus ihrer Produkte und Dienstleistungen stehen systematische Wertsicherungs- und Absolut-Ertragskonzepte für institutionelle Kunden. Quant.Capital Management GmbH ist Mitglied des Bundesverbandes Alternative Investments (BAI e.V.), Bonn.

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QCM verstärkt Vertrieb mit Thorsten Dierich

Düsseldorf, 23. Juni 2016

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG (SONDERBEILAGE): „NULL PROZENT – WOHIN MIT DEM GELD?“

Im Nullzins-Umfeld sind Investoren dazu verleitet, Erträge durch „Über-Allokation“ von Aktien und Anleihen mit langer Duration zu erzwingen. Wissend, dass sich traditionelle Anlageklassen gerade in Krisenzeiten in die gleiche Richtung bewegen, suchen sie alternative Ertragsquellen, die aktive Rendite („Alpha“) und gleichzeitig möglichst wenig mit den traditionellen Anlageklassen korrelieren.

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Hier kommt einer Portfolio-Komponente immer größere Bedeutung zu: Volatilität.
Volatilität und ihre Auswirkung auf die Bewertung eines Portfolios wurde in der Vergangenheit ausschließlich als Risikoquelle wahrgenommen. Mittlerweile hat sie sich zu einer eigenen Anlageklasse entwickelt, die man dynamisch handeln und über die man mit gesundem Chance-/Risikoprofil in jedem Marktzyklus positive Erträge generieren kann.
Das Investment in Volatilität ist langfristig mit traditionellen Anlageklassen unkorreliert, in Krisenzeiten sogar negativ korreliert – Volatilität zieht an, wenn Risikomärkte verlieren.
Mit dem Quant.Sigma Pro macht sich die Quant.Capital Management GmbH diesen Effekt im liquidesten Finanzmarkt der Welt zunutze – dem Währungsmarkt. Dabei agiert der Fonds anders als viele gängige Volatilitätsfonds in seiner Grundausrichtung als Käufer von Volatilität. Outperformance wird daher gerade in Phasen von Risikoaversion und erhöhter Finanzmarkt-Volatilität erreicht. So eignet sich dieses Alpha-Produkt auch hervorragend zum Zwecke der Diversifizierung. Mit diesem Ansatz können konstante und nicht korrelierte Erträge mit sehr geringen Ergebnisschwankungen erzielt werden.

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FAZ-Beilage FX-Vola als Anlageklasse

Düsseldorf, 17. Februar 2016

QUANT.CAPITAL MANAGEMENT VERSTÄRKT GESCHÄFTSFÜHRUNG

Quant.Capital Management hat sich in der Geschäftsführung mit einem erfahrenen Investmentexperten verstärkt. Hans-Jürgen Schäfer (55, Dipl.-Kfm.) ist zum 1.1.2016 in die Düsseldorfer Asset Managementgesellschaft eingetreten. Mit seiner Bestellung zum Geschäftsführer per 15.2.2016 verantwortet er dort die Bereiche Portfolio Management und institutionellen Vertrieb. Quant.Capital Management GmbH verwaltete zum Jahresende 2015 ein Volumen von rund 1,5 Mrd. Euro.

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Der Name Hans-Jürgen Schäfer ist insbesondere institutionellen Investoren ein Begriff. Als Geschäftsführer war er unter anderem bei Federated Asset Management, ABN Amro Asset Management und zuletzt bei M.M. Warburg & Co. in verantwortlicher Position tätig.

„Wir freuen uns, mit Hans-Jürgen Schäfer einen ausgewiesenen Kapitalmarkt- und Investmentexperten mit langjähriger und breiter Erfahrung im Asset Management hinzu gewonnen zu haben. Er wird uns mit seinen Kenntnissen bei der Weiterentwicklung unserer Anlagelösungen wie bei der Stärkung unserer Vertriebsaktivitäten voranbringen“, sagt Dr. Dieter Falke, Geschäftsführer der Quant.Capital Management GmbH.

„Die Mitwirkung in der Geschäftsführung der Quant.Capital Management stellt eine sehr interessante Aufgabe für mich dar, in der ich alle meine erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen einbringen kann. Ich will das Unternehmen nachhaltig am Markt voranbringen und als führenden Anbieter von innovativen, primär quantitativen Anlagekonzepten positionieren. Die Lösungen zielen überwiegend auf die Erzielung eines absoluten Ertrags bzw. dienen der Risikosteuerung von Portfolien“, beschreibt Hans-Jürgen Schäfer seine neue Aufgabe.

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QCM verstärkt Geschäftsführung mit Hans-Jürgen Schäfer

Düsseldorf, 17. Januar 2016

VOLATILITÄT UND WÄHRUNGEN ALS NEUE ASSETKLASSE

Nicht getrennt, sondern im Tandem. Ein Kommentar von QCM in IPE Institutional Investment Newsletter (Michael Bauer und Dr. Oliver Roll)

Ein Problem bei Diversifikation ist, dass sich die meisten Assetklassen gerade in Krisenzeiten in die gleiche Richtung bewegen. Das war schon im Vorfeld der Finanzmarktkrise zu beobachten. Nun kommen noch das Nullzins-Umfeld und die sehr hohen Bewertungen an den Anleihe- und Aktienmärkten hinzu, so dass Investoren alternative Ertragsquellen suchen, die aktive Rendite („Alpha“) generieren und gleichzeitig möglichst wenig mit den traditionellen Anlageklassen korrelieren.

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Eine Ausnahme gibt es allerdings: den sehr liquiden Währungsmarkt. Auch wenn Währungen oft nicht als Anlageklasse im herkömmlichen Sinne betrachtet werden, da sie theoretisch langfristig keine erwartete Rendite per se abwerfen, kann man durch das bewusste und systematische Eingehen von Währungspositionen Alpha generieren. Dieses ist zudem unkorreliert zu traditionellen Anlageklassen – also frei von „Beta“.

Nicht umsonst sind immer mehr international investierte Portfolios dazu übergegangen, neben ihren Marktrisiken auch das Währungsrisiko separat zu betrachten und zu steuern. Die Unterscheidung von Anlage- und Währungsrisiko unterstreicht die Bedeutung von FX und qualifiziert sie als eigene Anlagekategorie. Gerade im Niedrigzinsumfeld, das Investoren dazu verleitet, Erträge durch „Über-Allokation“ von Aktien und Anleihen mit langer Duration zu erzwingen („Moral Hazard Problem“), stellen Währungen eine Portfoliokomponente mit attraktivem Chance-Risko-Profil dar.

Die weltweiten Währungsmärkte stellen zudem mit den täglich gehandelten Volumina die größten und liquidesten Märkte an Finanzinstrumenten überhaupt dar – die nicht nur von der Finanzwirtschaft, son dern auch von der Realwirtschaft in allen Marktphasen „genutzt“ werden.

Dabei kommen dem ebenfalls sehr liquiden Markt für Optionen, deren Risikoprämien über implizite Volatilität berechnet werden, eine besondere Stellung zu: denn auch Volatilität ist als eigene Anlageklasse in den Fokus der Investoren gerückt.

Während in der Vergangenheit Volatilität an den Finanzmärkten und ihre Auswirkung auf die Bewertung eines Portfolios ausschließlich als Risikoquelle wahrgenommen wurde, hat sie sich mittlerweile zu einer Anlageklasse entwickelt, die man nutzt, um ein Portfolio zu diversifizieren, da man mit dem aktiven Handel von Volatilität in quasi jedem Marktzyklus positive Erträge generieren kann.

Soweit sind das ja mittlerweile bekannte Möglichkeiten. Wir wollen im Folgenden einen Ansatz vor – stellen, der diese beiden Rendite-Quellen – fokussiert auf die größten und liquidesten FX-Märkte (nämlich die G20-Währungen) – kombiniert. Das Ziel ist, durch Kauf und Verkauf der Volatilität der FX-Märkte konstante und nicht korrelierte Erträge mit sehr geringen Ergebnis schwankungen zu erzielen.

Die Idee ist ein Fonds, der in seiner Grundausrichtung Käufer von Volatilität ist. In Phasen überteuerter Risikoprämien wird Volatilität ausschließlich über sog. Kurvenspreads verkauft. Auf diese Weise ist man vor „Fat Tail Risiken“ geschützt und kann eine Outperformance gerade in Phasen von Risikoaversion und erhöhter Finanzmarkt-Volatilität erreichen.

Natürlich muss man die Handelsstrategien in „multidimensionaler Natur“ durchführen, da neben den Basiswerten auch Strike, sowie die Faktoren Zeit, Moneyness der Optionen und die Zinsdifferenzen mit einbezogen werden müssen. Alle Investmententscheidungen müssen nach qualitativer und quantitativer Analyse getroffen werden.

In der quantitativen Analyse müssen alle Optionspreise einzeln bewertet und geeignete Optionen innerhalb der Laufzeitstruktur und Schiefe (Skew) der Volatilitätskurven identifiziert werden. Die qualitativen Analysen müssen den fundamentalen Hintergrund und die Marktrisiken „monitoren“. Die Rahmenbedingungen wie politische Ereignisse, Marktliquidität oder kurzfristige Marktpositionierung sollten natürlich auch von der Expertise eines professionellen, langjährig erfahrenen Port folio manage Menüs erfasst werden.

Für die Performance eines solchen Portfolios ist dann entscheidend, dass Positionen nur unter Wahrung eines attraktiven Chance-Risiko-Verhältnisses eingegangen werden. Außerdem erfordert die Umsetzung einer solchen Strategie ein Portfoliomanagement mit einer hochwertigen, etablierten Infra Struktur mit führenden internationalen Partnern.

Um dann den Prämienaufwand für die Long-Ausrichtung des Fonds zu finanzieren, besteht die hier vorgestellte Idee darin, im Fonds ein algorithmisches Modell zu implementieren, welches die Colatilität des Basiswerts abgreift, indem es systematisch Posi tionierungen in bestimmten Währungspaaren mit relativ kurzer Haltedauer (nur innerhalb eines Handelstages) eingeht.

Das algorithmische Modell hat dabei seinen wichtigen Anteil am Gesamterfolg: Es handelt sich dabei nicht um Intraday-Geschäfte im herkömmlichen Sinne. Statt in hoher Frequenz zu kaufen und zu verkaufen, geht das Modell einmalig am Tag eine Long- oder eine Short-Position ein und schließt diese auch wieder zu einem von vornherein bestimmten Zeitpunkt. Insofern kann man sagen, dass das Modell trotz der kurzen Haltedauer weniger ein „Handelsmodell“ als vielmehr ein „Investitionsmodell“ ist. Die Prognose qualität des Modells wird durch sehr umfangreiche statistische Berechnungen erreicht und ist besonders in relativ ruhigen Marktphasen von sehr hoher Güte.

Bei der Quant.Capital Management wurde ein solches Modell umgesetzt: Dabei fließen Drift, Mean Reversion und Volatilitätskomponenten der FX-Märkte in die Berechnungen ein. Das Modell nutzt statistische aber auch inhärente und kurzfristige Marktverwerfungen, wie beispielsweise MarktÜbertreibungen oder Überabsicherung, um diese rechtzeitig zu erkennen und sich kurzfristig zu positionieren und von der Rückkehr zum „fairen Marktwert“ zu profitieren.

Das Neue ist nun das „Tandem“, die Kombination der beiden Strategien: in volatilen Marktphasen out – performt die Volatilitätsstrategie, in ruhigen Phasen kann das algorithmische Modell durch den positiven Ertrags wert die Prämieninvestition der Volatilitätsstrategien finanzieren. Dieses Wechselspiel erlaubt eine bemer kens wert stabile Ertragsentwicklung mit geringer GuV-Volatilität.

In Summe lässt sich festhalten, dass die neuartige Anlageklasse Volatilität nicht nur ein Alpha-Produkt ohne Korrelation zu traditionellen Assetklassen ist, sondern sich auch hervorragend als Beimischung zu einem existierenden Bond- oder Aktienportfolio zum Zwecke der Diversifizierung eignet.

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IPE Institutional Investment: Kommentar: Volatilität und Währungen als neue Assetklassen: Nicht getrennt, sondern im Tandem

Düsseldorf, 15. Dezember 2015

AUS THEORIE WIRD PRAXIS: PRAKTIKUMSARBEIT IN LONDON VORGESTELLT

Im Herbst 2015 absolvierte Yuriy Stepanov, Doktorand der Universität Duisburg-Essen, ein von Tarek Abou-Zeid und Erik Wellner betreutes dreimonatiges Praktikum bei Quant.Capital Management GmbH. Dabei untersuchte er Korrelationsdynamik europäischer Aktien, Renten und ihrer Kombinationen.

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Eingebracht hat Yuriy Stepanov Analyse-Tools, die er im Rahmen seiner Promotion entwickelte. Diese Methoden wandte er auf die Aktien aus den Aktien-Indices DAX, Euro Stoxx 50 und CAC40 sowie auf ein Portfolio aus iBoxx Indices an.

Herr Stepanov konnte seine bisherigen Erkenntnisse amerikanischer Finanzmärkte in den europäischen Aktien wiederfinden. Insbesondere bestätigte er, dass die kollektive Korrelations-Dynamik der Aktien in führender Ordnung durch den mittleren Korrelationskoeffizient geben ist. Das ist eine allgemeine universelle Eigenschaft der Aktienmärkte. Für ein Multi-Asset-Portfolio, bestehend aus Aktien und Renten, ist es nicht mehr der Fall.

Diese universelle Eigenschaft der Aktien suggeriert ein mögliche Verwendung des mittleren Korrelationskoeffizientens als einen kollektiven Trend-Indikator. Kollektive Trendbewegungen spiegeln sich im Trend des zugehörigen Index wider. Deshalb eignet sich der mittlere Korrelationskoeffizient als Signalgebung zum Handel von Instrumenten, die sich des Index am Index orientieren wie beispielsweise Futures.

Als letzten Teil seines Praktikums entwickelte Herr Stepanov eine Handelsstrategie für die Aktien-Index Futures basierend auf dem Wert des mittleren Korrelations-koeffizienten, für die er erfolgreich die Backtestings durchführte. Die Ergebnisse des Praktikums wurden in Form eines Poster auf der Konferenz „Market Microstructure“ (http://www.market-microstructure.net/) am 15. Dezember 2015 in London vorgestellt.

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Quasi-Stable Dynamics of Complex Systems

Düsseldorf, 06. November 2014

ERWEITERUNG DES FÜHRUNGSTEAMS – UMZUG IN NEUE RÄUMLICHKEITEN IM DÜSSELDORFER MEDIENHAFEN

Am 1. November sind Michael Bauer (42 J.) und Christian Schablitzki (42 J.) der Quant.Capital Management GmbH beigetreten. Im Management der auf systematische Anlage- und Wertsicherungsstrategien spezialisierten Asset Management Gesellschaft mit einem verwalteten Vermögen von rund € 1 Mrd., leitet Michael Bauer den Bereich Devisen, einschließlich der Anlageklasse Volatilität. Christian Schablitzki verantwortet den Bereich „Cross Assets“ sowie die Vermögensverwaltung der Quant.Capital GmbH & Co. KG.

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Michael Bauer, zuletzt als Leiter Devisen und Executive Director bei der IKB Deutsche Industrie Bank tätig, blickt auf eine langjährige Erfahrung als Seniorhändler für Devisenderivate bei verschiedenen großen europäischen Häusern zurück. Als Leiter Asset Management Devisen bringt er seine ausgeprägten Produktkenntnisse ein, um algorithmische Modelle mit aktivem Management von FX-Volatilität als unkorrelierte Assetklasse zu kombinieren. Darüber hinaus stellt er seine Kompetenz im Hinblick auf Absicherungsstrategien für weltweite Devisenpositionen im Overlay-Management zur Verfügung.

Christian Schablitzki, zuletzt Leiter Treasury der MainFirst Bank in Frankfurt und dort verantwortlich unter anderem für die Entwicklung von Absolute-Return-Strategien, bringt nach langjähriger Erfahrung als Handelschef der IKB Deutsche Industrie Bank in Düsseldorf, weitreichende Kenntnisse aus sämtlichen Assetklassen mit, die er nun im Rahmen von Cross-Asset-Strategien für die Quant.Capital Management kombiniert. Zu seinen weiteren Aufgaben gehört die Vermögensverwaltung der Quant.Capital GmbH & Co.KG.

„Wir freuen uns, mit Michael Bauer und Christian Schablitzki sehr erfahrene Experten aus dem Bereich Kapitalanlage und Vermögensmanagement für unsere Gesellschaft gewonnen zu haben“ sagt Dr. Dieter Falke, Geschäftsführer der Quant.Capital Management GmbH. „Ihre umfassende Marktkenntnis und Expertise in der modernen, auch quantitativ ausgerichteten Kapitalanlage wird den Wachstumsprozess unserer Gesellschaft weiter substantiieren.“

Am 1. November hat Quant.Capital Management neue und erweiterte Büroräume im

Düsseldorfer Medienhafen bezogen. Die Adresse lautet:

Speditionstraße 17
40221 Düsseldorf

Geschäftsführer Thomas Haubensak: „Schließlich freuen wir uns, an diesem modernen Bürostandort eine kreative, inspirierende Umgebung gefunden zu haben, die sehr gut zu unserem Selbstverständnis bei Quant.Capital passt.“

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Erweiterung des Führungsteams

Düsseldorf, 01. September 2014

THOMAS HAUBENSAK NEUES MITGLIED DER GESCHÄFTSFÜHRUNG

Langjähriger Leiter des „FIDES-Family-Office“ erweitert die Vermögensmanagement-Kompetenz sowie die institutionelle Kundenbasis um die Betreuung privater Vermögen und Family Offices.

Herr Dipl. Kaufmann Thomas Haubensak (56) tritt ab 1. September als Mitglied der Geschäftsführung der Quant.Capital Management GmbH bei. In der Geschäftsführung der Asset Management Gesellschaft, die derzeit Vermögenswerte von rund 1 Mrd. Euro verwaltet, wird er die Betreuung privater Vermögen und Family Offices sowie interne Funktionen der Gesellschaft verantworten.

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„Wir freuen uns, mit Thomas Haubensak einen sehr erfahrenen Experten aus dem Bereich Kapitalanlage und Vermögensmanagement einschließlich Unternehmensbeteiligungen für die Geschäftsführung unserer Gesellschaft gewonnen zu haben“ sagt Dr. Dieter Falke, bislang alleiniger Geschäftsführer der Quant.Capital Management GmbH. „Mit seiner umfassenden Kenntnis der Anforderungen und Erwartungen im Bereich privater Vermögensverwaltung und Family Offices wie seiner Expertise in der modernen, auch quantitativ ausgerichteten Kapitalanlage werden wir den Wachstumsprozess unserer Gesellschaft entsprechend verbreitern und substantiieren können.“

Der in Regensburg gebürtige Thomas Haubensak kann nach früheren Verantwortungen bei der Deutschen Bank AG wie der H.C.M. HYPO Capital Management GmbH auf eine über 18-jährige Geschäftsleitungsverantwortung in einem der großen deutschen Family-Offices zurückblicken.

Thomas Haubensak: „Die Kompetenzen von Quant.Capital Management als innovativem Anbieter von umfassenden Wertsicherungsstrategien und quantitativen Alternativen Investments für institutionelle Anleger ergänzen sich sehr gut mit konsequent fundamental ausgerichteten, direktionalen Anlagestrategien. Ich freue mich auf meine Verantwortung bei Quant.Capital und die Möglichkeit, anforderungsbezogene Anlage- und Wertsicherungskonzepte für private Vermögen und Family Offices anbieten zu können, und bin überzeugt, einen guten Beitrag zur weiteren positiven Unternehmensentwicklung und Erweiterung der Kundenbasis leisten zu können.“

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Erweiterung der Geschäftsführung

Düsseldorf, 10. Juni 2013

WECHSEL IM BEIRAT: SUSANNE FROMME NEUES MITGLIED DES BERATERGREMIUMS

Susanne Fromme ist ab sofort neues Mitglied im Beirat der Quant.Capital Management GmbH. Sie tritt die Nachfolge von Paul K. Schminke an, der nach langjähriger Zusammenarbeit aus Altersgründen aus dem Gremium ausscheiden möchte.

„Wir freuen uns, mit Susanne Fromme wieder eine ausgewiesene Expertin aus dem Bereich Kapitalanlage für unseren Beirat gewonnen zu haben“ sagt Dr. Dieter Falke, Geschäftsführer der Quant.Capital Management GmbH. „Wir sind glücklich, sie mit ihrer besonderen Kenntnis der Versicherungswirtschaft und ihrer regulatorischen Gegebenheiten als Ratgeberin für unsere quantitativ ausgerichtete Asset Management Gesellschaft gewonnen zu haben.“

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Die in Enniger/Westfalen gebürtige Susanne Fromme kann auf viele Jahre als Vorsitzende der Geschäftsführung der Gen Re Capital GmbH Kapitalanlagegesellschaft, Köln, mit € 18 Mrd. Assets-under-Management zurückblicken. Neben weiteren Verantwortungen in der Versicherungswirtschaft war sie vordem unter anderem in leitender Funktion im quantitativen Research einer führenden Privatbank tätig.

Seit 2 Jahren wirkt die Dipl. Mathematikerin als geschäftsführende Gesellschafterin der von ihr gegründeten FrommeConsulting GmbH in der Management-Beratung für Versicherungsgesellschaften, Versorgungseinrichtungen und deren Asset Manager bzgl. strategischer Aspekte der Kapitalanlage.

Paul K. Schminke, langjähriges Vorstandsmitglied der Landesbank Rheinland-Pfalz für Asset Management und Treasury, hat im Beirat von Quant.Capital von Anfang an den Aufbau und die Entwicklung der Gesellschaft aktiv begleitet. „Ich danke Paul Schminke im Namen aller Kollegen und Gesellschafter für seinen Beitrag im Aufbau unserer Gesellschaft aus kleinsten Anfängen heraus. Unseren Dank verbinden wir mit den besten Wünschen für erfüllte kommende Lebensjahre“ so Dr. Dieter Falke.

Dem Beirat der Quant.Capital Management GmbH gehören neben Susanne Fromme zwei weitere Personen an: Rainer Isringhaus (ehemaliger Vorstand der Kölner Rückversicherungs-Gesellschaft AG) sowie Dr. Friedrich Schmitz (u.a. ehemaliger Bereichsvorstand Asset Management Deutsche Bank AG).

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Wechsel im Beirat

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